Neue Fenster sind kein Luxus, es ist eine der schnellsten Maßnahmen, um den Wohnkomfort zu erhöhen und Energiekosten massiv zu senken

aus Haustec.de vom 16.07.25

Veraltete Verglasungen, undichte Rahmen oder mangelnde Dämmung führen dazu, dass ein erheblicher Teil der Heizenergie verloren geht, in vielen Fällen sogar bis zu 30 %. Gerade vor dem Hintergrund steigender Energiekosten gewinnt die energetische Sanierung von Fenstern zunehmend an Bedeutung.

Eine fachgerechte Fenstersanierung verbessert nicht nur die Energieeffizienz eines Gebäudes, sondern steigert auch den Wohnkomfort spürbar und ist dank staatlicher Förderung für viele Eigentümer eine wirtschaftlich attraktive Investition in die Zukunft.

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Je besser die Sanierung, desto höher die Energiekostenentlastung

aus haustec.de vom 23.06.25

Effizienz schützt Eigentümer wie Mieter. In einem unsanierten, kleinen Einfamilienhaus muss je nach Energiepreisentwicklung mit ca. 60.000 bis 120.000 EUR reinen Energiekosten bis 2045 gerechnet werden. Wird auf das Niveau Effizienzhaus 70 saniert, sinken die Energiekosten um zwei Drittel, bei einem Effizienzhaus 55-Niveau sogar auf nur noch ein Viertel.

Fazit: Auch ambitionierte energetische Sanierungen können sich lohnen, besonders, wenn ohnehin Instandhaltungsmaßnahmen anstehen.

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2024 globale CO2-Emissionen Rekordwert mit 41,6 Milliarden Tonnen

aus klimareporter.de vom 16.06.2025

Eine beliebte Klimaprognose ist die Voraussage, wann die Welt den sogenannten Peak bei den CO2-Emissionen erreicht – den Spitzenwert, der die Trendwende markiert. Letztes Jahr sah der Thinktank Climate Analytics für 2024 eine 70-prozentige Chance, dass der globale CO2-Ausstoß zu sinken beginnt.

Die Emissionen aus Kohle würden schon 2023 und die aus Erdgas 2024 ihren Spitzenwert erreichen. Und gehe das Wachstum der E‑Mobilität so weiter, erreichten dann die Emissionen aus dem Erdöleinsatz 2025 ihren globalen Peak.

Diese Prognose hat sich – wie viele andere zuvor – nicht erfüllt, zeigt das am Mittwoch auf dem Klimagipfel in Baku vorgestellte "Global Carbon Budget 2024". Selbst die CO2-Emissionen aus der Kohleverbrennung steigen in diesem Jahr nochmals an – um mindestens 0,2 Prozent gegenüber dem Vorjahr, so der Budget-Bericht.

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Spültechnik: Weniger Wasser, mehr Effizienz

 

Bauletter vom 13.6.2025

In deutschen Haushalten entfallen laut dem Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) rund 27% des täglichen Wasserverbrauchs auf die WC-Spülung. Durch gezielte Optimierung der Spültechnik lassen sich hier signifikante Einsparungen erzielen.

Den ganzen Artikel lesen. Der Artikel beinhaltet Produktwerbung, ist aber inhaltlich richtig.

Kommt die Energiewende? Oder kommt sie nicht?

aus "derStandard" vom 03.02.2025

Die Erschließung neuer Energiequellen hat den Verbrauch anderer Ressourcen sogar beschleunigt. Der Aufstieg fossiler Brennstoffe beschleunigte die Abholzung und Entwaldung enorm, da sie Kettensägen, Bulldozer, Holztransporter und Sägewerke antrieben und gleichzeitig den Bau größerer Häuser und anderer Bauten aus Holz vorantrieben. Holz zum Beispiel wird jetzt nicht mehr nur als Brennstoff verwendet, sondern auch für andere Materialien wie Schnittholz und Papier.

Die weltweiten Durchschnittskosten für Strom aus Windkraft an Land sanken auf 3,3 Cent pro Kilowattstunde. Und die Kosten für Photovoltaik im Großmaßstab sanken auf 4,4 Cent/kWh. Dem Bericht der Internationalen Argentur für erneuerbare Energie IRENA zufolge werden die Preise für fossile Brennstoffe bis 2023 auf zehn Cent/kWh steigen. Die Kosten für neue Atomkraftwerke werden auf bis zu 25 bis 30 Cent/kWh geschätzt.

Das Wachstum der erneuerbaren Energie kann uns nicht zur Klimaneutralität führen, solange der gesamte Energieverbrauch weiter wächst. So lange bleibt "Drill, baby, drill" nicht nur eine zynische Provokation, sondern eine ökonomische Realität. Es braucht drastische politische Maßnahmen zur raschen Einschränkung der Produktion fossiler Energie, und zwar auf staatlicher und überstaatlicher Ebene. York und Bell schreiben, dass möglicherweise die Verstaatlichung der Erdöl- und Erdgasindustrie der einzige Weg dazu ist. Jedenfalls, wenn wir die Energiewende den Marktkräften überlassen, wird sie einfach nicht stattfinden.

Den ganzen Artikel lesen Martin Auer, 3.2.2025

 

weniger ist mehr

Weniger Wärmeverlust ist mehr Wohnkomfort; weniger Wärmeverlust ist "mehr Geld in der Tasche behalten"; weniger Wärmeverlust heißt "mehr Dämmung"!

In Deutschland stehen rund 19,5 Millionen Wohngebäude, zirka 16 Millionen davon sind Ein- und Zweifamilienhäuser. Diese haben relativ viel wärmeabstrahlende Außenfläche im Verhältnis zum Wohnraum. Ihre Wärmeverluste pro Quadratmeter Nutzfläche sind wesentlich größer als bei einem Mehrfamilienhaus, geschweige denn bei einem Hochhaus. Außerdem stammen die meisten aus der Zeit vor 1979, vor Inkrafttreten der ersten Wärmeschutzverordnung. 

Es gibt jedoch zahlreiche Optionen, mit denen auch für kleines Geld beachtliche Energieeinsparungen zu erzielen sind. Nicht ohne Grund führt das Gebäudeenergiegesetz (GEG) im Paragraphen 47 die Dämmung der obersten Geschossdecke als die einzige Nachrüstpflicht in Bezug auf den Wärmeschutz an.

ein Artikel dazu unter Haustec.de

Lohnt sich ein Anbieterwechsel wenn Strompreise geändert werden?

vom 20.01.2025 aus haustec.de

Eine neue Verteilung von Netzentgelten kann in die Strom-Tarife eingepreist werden um Regionen mit besonderen Mehrkosten durch den Ausbau erneuerbarer Energien zu entlasten. Dadurch können sich die Strompreise ändern.

"Eine Preisanpassung ist in beide Richtungen möglich – nach oben als auch nach unten." Die Verbraucherzentrale rät daher, aktuell auf eine Benachrichtigung des Stromversorgers zu achten. Wird eine Preisanpassung angekündigt, sei es wichtig, die Zählerstände zum Stichtag abzulesen und zu übermitteln, damit der Verbrauch korrekt berechnet werden kann und nicht geschätzt werden muss.

Grundsätzlich entsteht durch eine Preisänderung im Stromversorgungsvertrag ein Sonderkündigungsrecht, aber „Ob eine Kündigung sinnvoll ist, sollte vorab immer genau geprüft werden“

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solarer Ratgeber 2025 zum kostenlosen Download

Fachzeitschrift photovoltaik hat für 2025 einen aktuellen Ratgeber erstellt – für private und gewerbliche Solarkunden. Er informiert praxisnah über Photovoltaik, Stromspeicher, elektrische Heizsysteme, E-Mobilität und Kleinwindkraft. Selbst komplexe Versorgungskonzepte bedarfsgenau planen, installieren und nutzen – um mithilfe von kundigen Planer und Installateur an Ihrer Seite Ihre Energiekosten nachhaltig zu senken.

Der Ratgeber steht zum kostenlosen Download (nach Registrierung) bereit.

Holz-Heizung mit Stirling-Motor

aus Haustec.de vom 27.03.2024

Im Allgäu erzeugt eine Holzpellet-Heizung mit Stirling-Motor Wärme und Elektrizität

Um am Alpenrand zeitweise strengen Winter gewappnet zu sein, ließ eine Bauherrschaft vor knapp drei Jahren ein Energiesystem für Wärme und Strom einbauen.

Es besteht aus einer Strom erzeugenden Pelletsheizung mit Stirling-Motor und einer Photovoltaikanlage mit Batteriespeicher und Elektroheizstab zur Warmwassererzeugung.

„Im Winter, wenn ich die Wärme brauche, läuft der Pelletskessel und erzeugt gleichzeitig Strom, im Sommer habe ich die Solarenergie und mache damit Warmwasser“, erklärt der Bauherr.

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So funktioniert ein Stirlingmotor

aus Thermondo.de

Der Stirlingmotor ist besonders, weil er Wärmeenergie in elektrische Energie umwandeln kann. Er besteht aus einem Zylinder, in welchem sich „Arbeitsgas“ befindet. Das kann Luft, Wasserstoff oder ein anderes Gas sein. Aus diesem Grund wird der Stirlingmotor auch „Heißgasmotor“ genannt.

Durch eine externe Quelle wird dieses Gas erwärmt, wodurch ein Kolben verdrängt wird. Auf diese Weise wird thermische Energie in mechanische Energie umgewandelt, die einen weiteren Kolben oder eine Turbine antreibt, die schließlich Strom erzeugt.

Sobald sich der Verdrängungskolben von der Wärmequelle entfernt, kühlt das Gas wieder ab. Es verliert an Volumen und strömt wieder zur Wärmequelle zurück. Auf diese Weise entsteht ein Kreislauf, der einen Kolbenmotor oder eine Turbine konstant antreibt.

WICHTIG: Der große Unterschied zum Verbrennungsmotor besteht darin, dass der Stirlingmotor eine externe Wärmequelle benötigt und die Wärmeenergie nicht selbst produziert. Somit kann der Stirlingmotor mit einer beliebigen Wärmequelle kombiniert werden.

Zentrale und dezentrale Trinkwassererwärmungs-Systeme im Vergleich

aus haustec.de vom 21.10.2024: Vermeintlich schnelle oder einfache Lösungen zwangsläufig unmöglich!

Aufgrund des wachsenden Anteils des Energie­bedarfs für "Trinkwasser warm" am Gesamtenergiebedarf eines Gebäudes werden individuell ausgearbeitete Konzepte immer wichtiger. So können einerseits möglichst weitgehend regenerative Energien genutzt werden, ohne andererseits zentrale Schutzziele wie den Erhalt der Trinkwasserhygiene zu gefährden.

Energieeffizienz, Versorgungskomfort, Versorgungssicherheit und Investitionskosten stellen gleichwertige Anforderungen dar.

Insbesondere dezentrale elektronische Trinkwassererwärmung, ist generell vor dem Hintergrund der Wärmewende kritisch zu sehen.

Schon heute führen stark schwankende Bereitstellung durch Photovoltaik und Windkraft zu Netzbelastungen. Diese ­Entwicklung durch den Ausbau einer direkt-elektrischen Trink­was­ser­erwärmung weiter voranzutreiben, würde die Nachhaltigkeitsbemühungen im Sektor Wohnen konterkarieren.

Dies gilt umso mehr, wenn gleichzeitig mit Kombinationen aus Wärmepumpen und Energiespeichern mit Trinkwassererwärmung im Durchflussprinzip in der Praxis bewährte Alternativen zur Verfügung stehen, die problemlos auch auf bestehende PWH-Installationen angewandt werden können.

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Austausch alter Fenster wird staatlich gefördert

Aus Haustec.de vom 18.11.2024

Moderne Doppel- und Dreifachverglasungen bieten eine Leistungsfähigkeit, die um ein Vielfaches höher ist als bei älteren Verglasungen.

Die unsichtbaren Beschichtungen und Füllungen zwischen den Scheiben können zu einer Reduzierung des Wärmeverlusts um bis zu 70 Prozent führen.

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Vermieter müssen teilweise CO2 Kosten tragen.

Aus Haustec.de vom 02.09.2024

Eigentümer:innen verantworten die energietechnischen Eigenschaften ihrer Gebäude und Heizung, daher tragen sie auch Verantwortung für einen beträchtlichen Anteil des Brennstoffverbrauchs und der CO2-Emission. Das Gesetz soll Vermietende motivieren, Energiesparmaßnahmen umzusetzen und Treibhausgasemissionen im Gebäudebereich zu reduzieren.

Ab der Heizkostenabrechnungen 2023  teilt das Kohlendioxidkostenaufteilungsgesetzdie Kosten für den Kohlendioxid (CO2)-Ausstoß, der durch das Heizen mit fossilen Brennstoffen entsteht, zwischen Mieter:innen und Vermietenden auf. Der CO2-Preis wird auf die Verbraucherpreise für fossile Brennstoffe umgelegt und muss in den jeweiligen Rechnungen ausgewiesen werden.

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KfW hat Förderprogramm "Jung kauft Alt" gestartet

Seit dem 3. September 2024 gibt es eine neue Kredit-Förderung für den Kauf von alten Häusern als selbst genutztes Wohneigentum. Die staatlichen Förderbank KfW bietet das Programm "Jung kauft Alt" (Kredit Nr. 308) an. Es richtet sich an Familien, deren zu versteuerndes Haushaltseinkommen pro Jahr bei einem Kind maximal 90.000 Euro beträgt. Die Einkommensgrenze steigt um 10.000 Euro für jedes weitere Kind. Gefördert wird der Kauf eines Hauses oder einer Wohnung zur Selbstnutzung mit einem Energieausweis der Klassen F, G und H.

Die Förderung erfolgt über zinsverbilligte Kredite, je nach der Kinderzahl in Höhe von bis zu 150.000 Euro. Das ist weniger als Familien im Rahmen der Neubauförderung bekommen können - hier wären bis zu 240.000 Euro möglich. Erhältlich sind auch endfällige Förderdarlehen mit einer Zinsbindung von bis zu 10 Jahren. Allerdings ist nach dem Kauf innerhalb von 4,5 Jahren die energetische Modernisierung auf einen Standard von mindestens EH 70 EE verpflichtend. Zusätzlich kann für die Sanierung und den Heizungstausch die Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG) via KfW (Zuschuss Nr. 458, Kredit Nr. 358, 359) genutzt werden. Weiterhin lassen sich beim BAFA die Förderung von effizienten Einzelmaßnahmen an der Gebäudehülle, Anlagentechnik (außer Heizung), Heizungsoptimierung sowie die Errichtung, der Umbau und die Erweiterung von Gebäudenetzen beantragen.

Lüftungsanlagen: Wirtschaftlichkeit Wärmerückgewinnung, neues Online-Tool

Für eine gute Raumluftqualität muss die Luft regelmäßig ausgetauscht werden.

Ob ein Gebäude für den Einsatz einer Lüftungsanlage geeignet ist und wie eine Lüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung Energiebedarf und Heizkosten beeinflusst, kann in einem interaktiven Online-Tool der HEA – Fachgemeinschaft für effiziente Energieanwendung e.V. und VdZ - Wirtschaftsvereinigung Gebäude und Energie e.V. analysiert werden.

Mit einer interaktiven Abfrage erfasst das vom ITG (Institut für technische Gebäudeausrüstung Dresden Forschung und Anwendung GmbH) wissenschaftlich begleitete Online-Tool,  das zu beurteilende Gebäude. Dann erstellt ein Algorithmus eine wirtschaftliche und energetische Einordnungen für eine Abluftanlage sowie für unterschiedliche Zu-/Abluftanlagen mit Wärmerückgewinnung. Als Vergleich dient die Fensterlüftung. Auch bauliche Voraussetzungen des Einsatzes von Lüftungstechnik werden beleuchtet.

Für interessierte Bauherren, Sanierer und Eigentümer steht der WärmerückgewinnerCheck von HEA und VdZ unter intelligent-heizen.info/waermerueckgewinnercheck kostenfrei zur Verfügung.

neuer Preisatlas für Fernwärme 2024

Co2online veröffentlicht für das 2. Quartal 2024

Der neue Preisatlas für Fernwärme der gemeinnützigen Beratungsgesellschaft co2online, bietet einen Vergleich der Arbeits- und Mischpreise von 180 Fernwärmeversorgern in Deutschland für das 2. Quartal 2024. 

Monatliche Heizkosten Muster-Einfamilienhaus beispielsweise: Stadtwerke Straubing ca. 493 Euro pro Monat, Versorgungsbetriebe Hoyerswerda 152 Euro.

Der Preisatlas enthält Informationen zu den Arbeitspreisen pro KWh, inklusive CO2-Abgabe und Gasspeicherumlage, zu den Mischpreisen sowie zu den monatlichen Heizkosten für ein Standard-Einfamilienhaus.

Die neueste Ausgabe des Preisatlas Fernwärme steht unter co2online.de/fernwaerme-preisatlas kostenfrei zur Verfügung.

Photovoltaikstromrechner veröffentlicht

aus haustec.de vom 12.08.2024

Nach wie vielen Jahren rechnet sich die Investition in eine Photovoltaikanlage? Wie beeinflusst eine Wärmepumpe meine Stromkosten?

Mit einem Gratis-Tool der Firma Buderus lassen sich Systemkonstellationen der Strom- und Wärmeerzeugung für die eigenen vier Wände durchrechnen.

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Direkt zum Sonnen-Strom-Rechner der Firma Buderus

Schimmel an Wand und/ oder Decke? Irrtümer aufklären!

aus Haustec.de vom 10.06.2024

Hilft Essig gegen Schimmel?

Entsteht Schimmel nur durch falsches Lüften?

Führt Wärmedämmung zu Schimmel?

Sind das nur Stockflecken?

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Wie können Wärmepumpen im Bestand möglichst effizient arbeiten?

Gebäude und Heizungsanlage für Wärmepumpe vorrichten!

Das Umwelt-Bundesamt beleuchtet die positiven und negativen Effekte auf die Jahresarbeitszahl und den Energieverbrauch:

bei kleinen Heizkörpern und schlechter Dämmung sind auch bei der Wärmepumpe hohe Kosten zu erwarten

bei großen Heizkörpern und guter Dämmung sinkt der Verbrauch.....

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Fünf Fragen an den Wärmepumpen-Experten

„Effizienz ist eine Frage der richtigen Planung“

Durch den Anstieg der installierten Wärmepumpen-Anlagen in Bestandsgebäuden vermehren sich die Anfragen zur Effizienz beim Einsatz von Wärmepumpen als Ersatz von Öl- und Gasheizungen. Hierbei tritt die Unterschätzung der maximalen benötigten Vorlauftemperatur als häufigste Fehlerursache in Erscheinung. Oft sind es jedoch mehrere Ursachen, welche summiert sich negativ auf die JAZ auswirken. 

Das ganze Interview mit Wärmepumpen-Experte Hans-Jürgen Seifert

Mindestens zwölf Einblasdämmstoffe in 31 Anwendungsfeldern, günstig, unkompliziert zu verarbeiten und vielfältig anwendbar

aus Haustec.de vom 05.04.2024
 

Die Einblasdämmung birgt bei Steildächern, Flachdächern Außenwänden und Kellerdecken im Wohngebäudebestand einen erheblichen Komfort-Gewinn, Heizkosteneinsparung und CO2-Einsparpotenzial von über 59 Mio. Tonnen pro Jahr, was den Treibhausgasausstoß aus der Raumheizung um 25 Prozent senken würde. Ihr zusätzlicher Einsatz im Nichtwohnbau steigerte die Einsparung auf 32 Prozent.

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Welche Erneuerbare Energien kommen bei Sanierungsfällen in Frage?

 

Biomasse oder Wärmepumpe?

aus Haustec.de vom 09.02.2024

Holzpellets oder andere Holzbrennstoffe sind nur wirklich nachhaltig wenn sie aus Sägemehl und Holzresten hergestellt werden. Biomasseheizungen können sowohl für die Raumheizung als auch für die Trinkwarmwasserbereitung eingesetzt werden. Nach der Bundesförderung effiziente Gebäude BEG EM sind sie förderbar, wenn sie mit Feinstaub-Abscheidern ausgerüstet sind. Feinstaubbildung ist der wichtigste Kritikpunkt an dieser Art von Heizung.

Ein Vorteil: Durch die hohen Vorlauftemperaturen ist die Heizung leistungsfähig genug um auch schlecht gedämmte Gebäude warm zu bekommen.

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Blower-Door-Test oft zu spät

Wenn Auftraggeber und Auftraggeberinnen auf Fachplanung und Baubegleitung verzichten.

Aus Haustec.de vom 25.01.24

Dachsanierungen unterscheiden sich nicht von anderen Bauvorhaben: Wenn ein Dichtheitstest beauftragt wird, dann meistens als Schlussmessung. Meistens weil Fördergeldgeber es so vorschreiben. Im Idealfall waren zuvor Fachleute für Planung und Energieberatung mit an Bord und die Ausführung lag in Händen sanierungserfahrener Fachkräfte. Aber selbst solche Dächer verfehlen immer wieder den angestrebten Dichtheitswert. Häufige Ursache ist ein „falscher“ Übergang zwischen neuer Dichtheitsebene und angrenzenden Bauteilen:

Die Masse dieser Bauvorhaben bleibt ganz ohne Luftdichtheitstest. Die Leckagen führen wahrscheinlich zu Bauschäden. Wnn es zu spät ist, sollen GutacherInnen klären, warum es zu Zugerscheinungen oder Schimmelschäden kommt oder sogar von der Decke tropft, obwohl die Dachhaut völlig intakt ist.

Den Artikel "Steildachsanierungen" ganz lesen

222 Tipps für solaren Eigenstrom; Ratgeber, dieses Jahr neu

aus Photovoltaik vom 03.01.24

Ob eigenen Strom vom Dach fürs Eigenheim oder für Unternehmen, Landwirte sowie Kliniken oder Schulen. Eine Investition in Solarstrom lohnt sich auf mehreren Ebenen. Mit einem kundigen Planer und Installateur an Ihrer Seite können Sie selbst komplexe Versorgungskonzepte bedarfsgenau planen, installieren und nutzen – um Ihre Energiekosten nachhaltig zu senken.

Hier geht es zum kostenlosen Download (nach Registrierung): https://www.photovoltaik.eu/b2c-ratgeber-2024 

Kaufkraft steigt wieder, besonders für Immobilien

aus dem Bauletter vom 17.01.24

Die Rahmenbedingungen für die Immobilienfinanzierung verbessern sich allmählich wieder, so dass der Erwerb von Wohneigentum leichter zu realisieren ist als noch vor wenigen Monaten. Erstmals gewinnen Immobilienkäufer wieder spürbar an Kaufkraft. Der immowelt Kaufkraftindex ist gegenüber dem Tiefststand im Dezember 2022 inzwischen um 12% gestiegen.

Hauptgrund für den kürzlichen Anstieg sind die wieder gesunkenen Zinsen. Je nach individueller Situation liegen die Zinsen z.B. für zehnjährige Darlehen aktuell bei gut 3% und damit einen Prozentpunkt unter dem Niveau vor ein paar Monaten. Gleichzeitig befinden sich die Kaufpreise derzeit auf dem niedrigsten Stand seit Anfang 2021. Die Angebotspreise von Bestandswohnungen sind im Deutschlandmittel vom Allzeithoch im Mai 2022 bis heute um 10% zurückgegangen.

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IWR®: Großhandels-Strompreise sinken im Dezember 2023 auf den niedrigsten Stand seit Mai 2021

Aus IWR® vom 11.01.2024

Das "Internationale Wirtschaftsforum Erneuerbare Energien IWR®" informiert: Großhandels-Strompreise sinken im Dezember 2023 auf den niedrigsten Stand seit Mai 2021, zum Jahresende 2023 beschleunigte sich der Abwärtstrend".

Die wichtigsten Preistreiber in 2021, wie die ausgefallenen französischer Atomkraftwerke und die nahezu zeitgleich exorbitant hohen Gaspreise nach dem Ausfall des russischen Pipeline-Gases scheinen beseitigt.

Den ganzen Artikel lesen:

Aktuelle Informationen zur Heizungsförderung der KfW

29.12.23

Neue Förderung 2024 wird stufen­weise starten. Privat­personen, die Eigentümer eines Einfamilien­hauses sind und dieses selbst bewohnen, können voraussichtlich ab dem 27.02.2024 einen Antrag auf die neue Heizungs­förderung stellen. Dafür steht ein Zuschuss sowie zusätzlich ein zins­günstiger Ergänzungs­kredit für energetische Einzel­maßnahmen zur Verfügung.

Weitere und genauere Informationen unter Kfw.de

Wie dick soll Dämmung sein?

aus Haustec.de vom 22.05.2023

Bei einer energetischen Sanierung sind je nach Material und Bauteil Dämmstärken von 12 bis 24 Zentimeter wichtig, richtig und nötig. Darauf weist das vom Umweltministerium Baden-Württemberg geförderte Informationsprogramm Zukunft Altbau hin. Für Fassade, Dach, oberste Geschossdecke und Kellerdecke sind unterschiedliche Materialstärken der Dämmstoffe erforderlich. 

Im Gebäudeenergiegesetz sind die jeweiligen Mindestanforderungen beim Dämmen definiert. Wer eine finanzielle Förderung erhalten möchte, muss sie übertreffen. Dann winken Zuschüsse bis zu 12.000 Euro pro Wohneinheit. Frank Hettler von Zukunft Altbau rät, besser zu dämmen, als die gesetzlichen Anforderungen vorgeben. Denn die staatlichen Fördermittel decken die zusätzlichen Materialkosten ab. Gleichzeitig spart man durch die stärkere Dämmung dauerhaft Heizkosten – sie ist daher auch wirtschaftlich sinnvoll.

ganzen Beitag lesen

kontrollierte Lüftung ist nur mit Wärmerückgewinnung sinnvoll!

Um 1950 gehörten Zentralheizungen nicht automatisch in die Baukalkulation. Kohle- oder Ölöfen waren ja billiger. Erst ab den 1970er-Jahren gehörte die zentrale Öl- oder Gasheizung zum Standard im Wohnungsbau. Komfort und Energieeffizienz lösten den anfänglich reinen Investitionskostenvergleich ab.

Eine ähnliche Entwicklung wird die Wohnungslüftung erleben. Neubauten müssen eine klimaneutrale Bilanz von Energieverbrauch und -erzeugung vorweisen (Richtlinie 2010/31/EU über die Gesamtenergieeffizienz von Gebäuden).

Ventilator-gestützte Wohnungslüftung ist auch deshalb ein wichtiger Faktor, notwendig ist sie aber vor allem aus fünf Gründen:

  • Eine Bauweise mit sehr geringen Wärmeverlusten unterbindet den ungesteuerten Luftaustausch über Leckagen in der Gebäudehülle.
  • Energieverluste durch intensive Fensterlüftung oder->
  • Feuchteschäden an der Bausubstanz
  • Um die geforderte Energieeffizienz zu erreichen, muss die Wärme aus der Fortluft zurückgewonnen werden.
  • geringere Mieteinnahmen durch mangelhaften Komfort.

Fachbeitrag aus Haustec.de lesen

Heizen mit Holz bleibt günstig

Aus haustec.de vom 21.12.2023
 
Nur qualitativ hochwertige Holzbrennstoffe garantieren einen störungsfreien, effizienten und emissionsarmen Heizbetrieb.

Der CO2-Preis hat keine Auswirkungen auf Holzhackschnitzel, daher bleiben deren Preise im vierten Quartal ungewöhnlich niedrig. Holzbriketts sind preislich deutlich gesunken.

Im letzten Quartal des Jahres sind die Preise für Hackschnitzel im Vergleich zum Vorquartal leicht gesunken, das entspricht einem Preisrückgang von rd. 3,7%. 

Hackschnitzel der Qualitätsklassen A1 und B sind zum Jahresende ebenfalls preiswerter geworden. Von dem für fossile Brennstoffe weiter steigenden CO2-Preis sind Holzhackschnitzel auch künftig nicht betroffen.

Zum Ende des Jahres ist der Markt für Hackschnitzel gut versorgt. Dies sorgt für einen ungewöhnlich niedrigen Preis während der Heizsaison. Auch im kommenden Quartal erwartet das Deutsche Pelletinstitut (DEPI) keine starken Preisschwankungen für die Hackschnitzel der Qualitätsklassen A1 und A2

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Heizsysteme: Effizienz und Fördermöglichkeiten

aus haustec.de vom 17.07.23

Heizungen verursachen den größten Anteil des Energieverbrauchs in Gebäuden und tragen wesentlich zur Klimabelastung bei. Um den Energieverbrauch von Gebäuden zu reduzieren, ist es wichtig, die Gebäudehülle zu verbesseren und auf energieeffiziente Heizsysteme zu setzen.

 

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Lehm im Fokus der Nachhaltigkeit

aus Baulinks vom 23.12.2023

Künftig sollen industriell vorgefertigte Stampflehmwände und Lehmsteine tragfähige und nichttragfähige Innenwände sowie Trockenbauwände ersetzen und massives Ziegelmauerwerk ergänzen. Nachhaltigkeit und ökologische Aspekte führen zu einem Wiederaufleben des altbewährten Baustoffes Lehm. Lehm, als eines der ältesten Baumaterialien der Menschheit, ist heute vor allem als Bestandteil von Mauerziegeln bekannt. Im ungebrannten Zustand bietet Lehm jedoch zahlreiche ökologische und bauphysikalische Vorteile. Als natürlicher Rohstoff ist Lehm nahezu unbegrenzt verfügbar, schadstofffrei und vollständig recyclebar. Moderne Verarbeitungstechniken ermöglichen es, Lehm zu hochwertigen Massivbaustoffen zu verarbeiten.

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Voraussetzungen für den Einbau einer Wärmepumpe

Wärmepumpe: Unnötige Kosten vermeiden

Aus haustec.de vom 24.05.2023

Steigende Energiepreise und ihre Klimafreundlichkeit sprechen für die Wärmepumpe. Doch kann sie in jedem Haus installiert werden?

Die Installation einer Wärmepumpe kann für Hausbesitzer allein aufgrund der steigenden Energiepreise sinnvoll sein. Ein weiteres Argument über diese Zukunftstechnologie nachzudenken ist die Klimafreundlichkeit. Energie- und Heizungsexperte kennt sich mit den technischen Voraussetzungen bestens aus.

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Solar-Direktheizung statt Wärmepumpe? Bauen bleibt nur bezahlbar, wenn die Gebäudetechnik vereinfacht wird.

aus haustec.de vom 23.11.23

-> Die Wärmepumpen laufen nicht so effizient, wie immer behauptet wird. Das Fraunhofer-Institut hat 37 Anlagen bundesweit analysiert. Und zwar nicht nur die Wärmepumpe als Aggregat, sondern die Systemeffizienz der Wärmeversorgung des gesamten Wärmepumpenkreislaufes einschließlich der Heizungs- und Warmwasserverteilung.

-> Im Durchschnitt haben die Wärmepumpen nur eine Jahresarbeitszahl von 1,5 bis 2 erreicht. Es geht um die nutzbare Heizwärme im Raum, da muss man alle Verluste in der flüssigkeitsgeführten Heizung einbeziehen.

-> Vorliegende Analysen zeigen, dass Sie für die Wärmepumpenanlage in ­einem Einfamilienhaus einen Lkw brauchen, um das Material zur Baustelle zu bringen, inklusive zum Beispiel 2.100 Meter Heizungsrohr für die Fußbodenheizung, 150 Quadratmeter Noppenbahn aus Polystyrol, weitere Rohre, Pumpen, Wärmespeicher, Sicherheitsgefäße und so weiter. Die IR-Heizung bringen Sie in einem Pkw-Kombi unter. Wir wissen auch, dass bei der Herstellung der Wärmepumpen rund 35 Mal so viel Kohlendioxid anfällt wie bei der IR-Heizung.

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Aus Zuversicht wächst Mut. Und aus Mut wird Zukunft gemacht.

aus Focus Online vom 18.11.23

Jede Alltagsentscheidung, ob Autofahrt, XXL-Schnitzel oder Vollbad, ist auch eine Entscheidung für oder gegen Klima, Umwelt oder eine gerechte Gesellschaft. Das Wissen darum, dass jeder kleine Schritt zählt, dass jede Entscheidung in unserem Alltag Auswirkungen hat, ebnet uns den Weg zu Zusammenarbeit.

Am Ende ist es doch so: Wir sind eben NICHT machtlos. Wenn wir erkennen, dass jede:r von uns handeln kann – jeden Tag, mit jeder Entscheidung, im Rahmen seiner Möglichkeiten – dann haben wir als Menschen wieder das Zepter in der Hand.

Dann empfinden wir uns wieder als handlungsfähig und gewinnen Zuversicht.

Und aus Zuversicht wächst Mut.

Und daraus wird bekanntlich Zukunft gemacht.

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Solarpaket I der Ampel-Regierung: Das ändert sich für Steckersolargeräte

Umweltinstitut vom 31.10.2023

Wichtiger Bestandteil ist Bürokratieabbau!

- Anfangs als „Guerilla-PV“ bekannt, werden Steckersolargeräte nun im Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) klar definiert und geregelt.

- Die Anmeldung beim Netzbetreiber fällt weg.

- Die erlaubte Leistung wird von bisher 600 Watt auf 800 Watt angehoben und somit an den europäischen Standard angeglichen.

- Steckersolargeräte sind künftig bei der Anlagenzusammenfassung ausgenommen.

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Überdimensionierung von PV-Anlagen kann sinnvoll sein

aus haustec.de vom 16.05.23

Es gibt nur wenige Stunden am Tag und gleichzeitig nur wenige Tage im Jahr, an denen Solarmodule unter Idealbedingungen Strom erzeugen. Mit der Spitzenleistung kann man nur rechnen, wenn der Himmel klar ist, die Sonne hochsteht, die Temperaturen kühl sind und es viele Stunden Tageslicht gibt ... Die Spitzenleistung des Wechselrichters wird meist nicht genutzt, ein niedriger Sonnenwinkel, Wolken, Verschattung oder Verschmutzungen sorgen dafür. Die Installation von mehr Modulen auf einem Dach, die potenziell mehr Gleichstrom erzeugen können, als der Wechselrichter nutzen kann, ist daher für die, die in der nördlichen Hemisphäre leben, sinnvoll. Ein gleicher Wechselrichter in Verbindung mit zusätzlichen Solarmodulen führt in einem Beispiel zu einer Steigerung der jährlichen Energieproduktion um 31 Prozent und zu einer entsprechenden Verringerung des Stromverbrauchs aus dem Netz. Für eine erfolgreiche Überdimensionierung einer Photovoltaik-Anlage ist ein Wechselrichter mit einer hohen Kapazität erforderlich.

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Vor Einbau einer Wärmepumpe die Gebäudehülle checken

 

dieser Artikel ist von der Mineralwoll-Dämmindustrie, alle anderen geeigneten Dämmstoffe funktionieren auch. Ganz besonders gute Energie- und Umweltbilanzen haben Dämmstoffe aus nachwachsenden Rohstoffen. Eingeblasene Dämmung aus Zellulose-Dämmstoff ist oft sogar preiswerter als alle anderen Dämmstoffe.
Der Artikel ist aus aus Haustec.de vom 05.04.2023
 
 

Neue Heiztechnologien sind ein wichtiger Aspekt beim Klimaschutz und Energiesparen. Jedoch müssen die Voraussetzungen stimmen. Die Gebäudehülle etwa muss gut genug gedämmt sein. Erst dann ist der Energiebedarf des Hauses niedrig genug.

Eine Wärmepumpe arbeitet vor allem dann effizient, wenn die Vorlauftemperatur möglichst niedrig und die sogenannte Jahresarbeitszahl (JAZ) möglichst hoch ist. „Insbesondere in Häusern, die noch vor der ersten Wärmeschutzverordnung 1977 gebaut wurden und nicht oder nur unzureichend nachgedämmt wurden, benötigt man üblicherweise sehr hohe Vorlauftemperaturen, um die Innenräume ausreichend zu beheizen. Das gilt aber häufig auch für Gebäude, die bis 1995 errichtet wurden“, erklärt Dr. Thomas Tenzler, Geschäftsführer des FMI Fachverband Mineralwolleindustrie. 

Flächenheizsysteme wie Fußbodenheizungen können zwar helfen, die Wärmeabgabe an die Räume zu verbessern und damit die Vorlauftemperaturen abzusenken, aber: Je mehr Heizenergie ein Raum über schlecht gedämmte, undichte Außenflächen verliert, desto mehr Energie wird benötigt, um ihn zu heizen. Eine Wärmepumpe arbeitet also nur sparsam, wenn vorab die Gebäudehülle energetisch verbessert ist.

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