Wesentlich geringere Heizkosten in energetisch sanierten Häusern

aus Baulinks

Neuer Heizspiegel veröffentlicht:

2016 lagen die Heizkosten in einer durchschnittlichen, 70 m² großen Wohnung in einem Mehrfami­lienhaus mit Erdgasheizung zwischen 550 bis 1.200 Euro. Im Schnitt wurden 800 Euro Heizkosten gezahlt. Wichtigster Grund für die großen Unterschiede ist der energetische Zustand des jeweiligen Gebäudes

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Auf der Seite besteht auch die Möglichkeit den Heizspiegel 2016 als PDF herunter zu laden.

ebensoviel Windstrom wie Atomstrom

Sonne Wind uns Wärme vom 29.05.2017

»Die Windenergie ist zu einem wesentlichen Bestandteil der Energieversorgung geworden. Im vergangenen Jahr wurde ein neuer Meilenstein der Transformation des Energieversorgungssystems erreicht: Mit 29 % des Bruttostromverbrauchs lieferten die erneuerbaren Energien mehr Energie als die konventionellen Atom- und Braunkohlekraftwerke. Der Windenergiebeitrag zur deutschen Bruttostromerzeugung erreichte mit 80 Terawattstunden 12,4 %, während der Kernenergieanteil bei 13 % lag. Die Stromproduktion mit Offshore-Windenergieanlagen nimmt Fahrt auf« fasst Prof. Dr. Kurt Rohrig, Herausgeber des neu erschienenen »Windenergie Report Deutschland 2016«, die Bedeutung der Windenergie zusammen.

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Nicht die Energiewende macht Strom teurer!

Zeit-Online vom 20. April 2017

Strom sei nicht wegen der Energiewende so teuer, sagt die Ökonomin Claudia Kemfert – sondern weil die Kohlekraftwerke immer noch laufen. Die fossile Lobby schlage zurück.

"Kemfert: Ein nicht unwesentlicher ist eben, dass zu viele konventionelle Kraftwerke am Netz sind und zu viel Strom produzieren. Außerdem: Dass die Politik alten, ineffizienten Kohlekraftwerken eine Abwrackprämie zugestanden hat, die jetzt auf den Strompreis draufsattelt. Dass energieintensive Unternehmen die EEG-Umlage nicht zahlen müssen, also derzeit vom super-billigen Strompreis profitieren, und die privaten Verbraucher deren Anteil übernehmen müssen"

den ganzen Artikel auf Zeit-Online lesen!

Wie ökologisch sind Batteriespeicher?

Sonne Wind und Wärme vom 04.04.2017

Wie viel Primärenergiebedarf erfordert die Produktion von Batterien eigentlich?

Professor Dr. Karl-Heinz Pettinger, Mitglied im neu berufenen wissenschaftlichen Beirat „Batterieforum Deutschland“, erweitert nun die bestehenden Daten um die ökologische Betrachtung von Batterien. Zusammen mit Winny Dong, Professorin für Chemie und Werkstofftechnik an der California State Polytechnic Universität, ermittelte er die exemplarische Lebenszyklusanalyse einer Batterie. Im Fokus stand die Frage: Wie oft muss ich eine Batterie be- oder entladen, bis sie mehr Energie abgibt, als zu ihrer Herstellung benötigt wurde? Kurz gesagt: Ab wann wird eine Batterie energetisch positiv?

Mehr lesen unter: http://www.sonnewindwaerme.de/photovoltaik-panorama/oekologischen-bilanz-batteriespeichern

Stromautarkie mit der Sonne?

Sonne Wind und Wärme vom 30.03.2017

Zuhause komplett mit selbst erzeugtem Solarstrom versorgt zu sein, ist verlockend. Doch bisher gab es keine Möglichkeit die sommerlichen Stromüberschüsse bis in den Winter zu speichern. Mit der Picea von HPS Home Power Solutions gelingt das nun, denn das System kombiniert einen Kurzzeit- mit einem Saisonalstromspeicher.

Sonnenstrom, Batteriespeicher, Umwandlung in Wasserstoff und Rückverstromung alles in einem System.

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Balkon-Solarkraftwerke sind völlig sicher im Betrieb!

Neues aus Utopia
Ausgabe vom 27.03.2017

Deutschlands größter Verteilnetzbetreiber gibt seinen Widerstand auf.

Ab sofort ermöglicht Deutschlands größter Verteilnetzbetreiber Westnetz den Anschluss der Module auf unbürokratische Weise: In ihrem Versorgungsgebiet genügt es für Nutzer jetzt, Namen und Adresse, Leistung und Fabrikat der Module zu melden, dann können diese dort bis zu einer Leistungsgrenze von 300 Watt de facto ohne sonstige Auflagen in die Steckdose gesteckt werden.

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Weltweite Energiewende würde Wachstum ankurbeln & sechs Mio Jobs bis 2050 schaffen

 

XingNews vom 24.03.2017

Eine weltweite Energiewende würde das Wachstum ankurbeln und sechs Millionen Arbeitsplätze bis 2050 schaffen.

Zu dem Schluss kommt die Internationale Agentur für Erneuerbare Energien (Irena) in einer neuen Studie. Entsprechende Investitionen würden die Weltwirtschaft um 17,6 Billionen Euro ankurbeln, heißt es. 

Die Studie wurde vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie in Auftrag gegeben. Sie wurde am Montag bei einer Energiewende-Konferenz von Bundesregierung und Ökostrom-Verbänden in Berlin vorgestellt. An der Konferenz nahmen Minister und Experten aus mehr als 90 Ländern teil. Außenminister Sigmar Gabriel setzt trotz Widerstand aus den USA auf das Pariser Klimaschutzabkommen. „Den Klimawandel bekämpfen wir nicht mit Zäunen und Abschottung, sondern mit internationaler Zusammenarbeit“, sagte er am Rande des Treffens.

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Zweite Austauschfrist für alte Holzöfen läuft Ende 2017 ab

Haustec.de vom 16.03.2017

Insgesamt lodern rund 10 Millionen Feuerstätten - zu denen Kamin- und Kachelöfen, Heizkamine, Pelletöfen und Kochherde zählen - in deutschen Haushalten. Viele von diesen Holzfeuerungen sind technisch veraltet und werden den heutigen Ansprüchen an Wirtschaftlichkeit und Umweltschutz nicht mehr gerecht. Daher müssen seit Januar 2015 schrittweise alte Feuerstätten stillgelegt, nachgerüstet oder ausgetauscht werden, wenn sie den verschärften Anforderungen der 2. Stufe der 1. BImSchV nicht entsprechen.

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Wie wichtig ist Recycling?

europaticker vom 14.03.2017

Rohstoffverbrauch ist im vergangenen halben Jahrhundert um ein Vielfaches gestiegen!

Alles hat ein Ende
Die natürlichen Vorkommen von Gold, Silber, Zink, Blei und Kupfer könnten Schätzungen zufolge innerhalb der nächsten 60 Jahre allesamt verbraucht sein. Pessimistischere Schätzungen gehen sogar von nur 20 Jahren aus! Dass die Wiederverwertung von solchen Rohstoffen wichtig ist, hat man bei Müller-Guttenbrunn und anderen Metall-Recycling-Unternehmen bereits vor Jahrzehnten erkannt. „Urban mining“ ist nicht nur ökologisch absolut notwendig, sondern auch ökonomisch sinnvoll. Ein Beispiel dazu: Für die Herstellung von Aluminium aus Recyclingprozessen wird 95 Prozent weniger Energie benötigt als für die Gewinnung aus dem Aluminiumerz Bauxit.

Kunststoff-Recycling vs. Kunststoff-Verbrauch
Ein ähnliches Bild zeigt sich bei den Kunststoffen. Die Erzeugung von Kunststoff aus Primärrohstoffen benötigt wesentlich mehr Energie und ist daher entsprechend kostenintensiv. Das hatte Mike Biddle als revolutionärer Geist früh erkannt und Kunststoff-Recycling zu einem gewinnbringenden Geschäftsmodell geformt. Ein Grund dafür ist, dass der Kunststoffverbrauch im vergangenen halben Jahrhundert um ein Vielfaches gestiegen ist. Zwar nahm in der Zwischenzeit die Recycling-Rate ebenfalls rapide zu, doch die Lücke zwischen dem Gesamtverbrauch von Kunststoffen und der recycelten Menge klafft dennoch immer weiter auseinander.

Weiterlesen unter http://www.umweltruf.de/2017_PROGRAMM/news/111/news3.php3?nummer=1729

Richtiges Lüften ist entscheidend für Haus und Gesundheit

Bei der Frage nach den Folgen mangelnden Lüftens im Winter, sind die Deutschen geteilter Meinung: 62% sehen das Hauptproblem in zu trockener Luft, 28% in zu feuchter Luft. Dies ergab eine im Dezember 2016 im Auftrag des Dachfensterherstellers Velux durch das Marktforschungsinstitut Kantar Emnid realisierte Studie. Während trockene Luft zu Beeinträchtigungen von Wohlbefinden und Gesundheit führen kann, kann die Feuchtigkeit in der Luft zusätzlich zu Schäden an der Gebäudesubstanz führen. Sie entsteht beispielsweise durch Schwitzen, Kochen, Duschen oder Wäschetrocknen.

 

Weiterlesen unter Hausstec.de

Solar-Folie auf Trapez-Blech-Dächern

neue leichte Solarfolie für Metalldachsysteme

 

(7.2.2017; BAU-Bericht) Ergänzend zu den bereits bestehenden Montagesystemen für die dachparallele oder aufgeständerte Anbringung von Solarmodulen hat die Firma Zambelli auf der Welt-Leitmesse für Architektur, Materialien und Systeme in München erstmals eine HeliaFilm-Solarfolie für die dachintegrierte Solarstrom-Gewinnung vorgestellt.

 

Im Unterschied zu kristallinen Solarzellen und zur konventionellen Dünnschichttechnologie besteht HeliaFilm aus ultradünnen Schichten organischer Moleküle. Diese werden bei sehr niedrigen Temperaturen auf eine kostengünstige, flexible PET-Folie abgeschieden. Diese neue Variante ist eine Gemeinschaftsentwicklung von Heliatek (Anbieter von organischen Solarfolien) und Zambelli RIB-ROOF.

Die Folie ist ausgesprochen leicht und flexibel sowie weniger als 1 mm dünn. Sie soll auch noch bei schlechten Lichtverhältnissen sowie hohen Temperaturen funktionieren. Die Solarfolie wird projektbezogen konfektioniert, manuell auf die Dachbahnen aufgebracht und auf die Baustelle geliefert. Darüber hinaus ist die nachträgliche Aufbringung der Solarfolie auf RIB-ROOF-Dächern möglich.

weiterlesen unter http://www.baulinks.de/webplugin/2017/0202.php4

Stepdimming-LED-Lampen mit konventionellen Lichtschaltern dimmen

Stepdimming- oder „Scene­Switch“-Technologie

LED-Lampen mit Stepdimming- oder „Scene­Switch“-Technologie lassen sich dank integrierter Elektronik dimmen, ohne dass der Lichtschalter ausgetauscht werden müsste: Die Retrofit-LED-Leuchtmittel funktionieren mit jedem Wandschalter, Kabelschalter oder Taster und passen in die gängigen Lampensockel wie E14, E27 sowie GU10. Selbst kom­plexe Kreuzschaltungen oder in den Leuchten festverbaute Schalter sind kein Hindernis. Durch mehrmaliges Betätigen des Lichtschalters wählt man die gewünschte Helligkeitsstufe aus.

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Polystyrol-Dämmstoffe sind teurer Sondermüll

Dem Hauptverband der Deutschen Bauindustrie liegen laut Hauptgeschäftsführer des Hauptverbandes der Deutschen Bauindustrie (HDB), RA Michael Knipper Berichte vor, wo­nach die Kosten für die Entsorgung dieser Bauabfälle von 200 Euro pro Tonne auf bis zu 7.000 Euro pro Tonne angestiegen seien.

 

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Brennstoffzellen für grüneren Antrieb auch in der Schiffahrt

Aus WiWo.de

„Grundlage des Brennstoffzellensystems sind standardisierte Einheiten, die modular aufgebaut sind und durch Zusammenschalten zu beliebigen Leistungsgrößen skaliert werden können“, erklärt Werft-Chef Bernard Meyer. „Die so entstehenden Energiemodule sollen zukünftig die Grundlage eines dezentralen Netzes an Bord bilden.“

Für den Antrieb der Schiffe ist die Leistung bisher aber nicht nur viel zu gering, sondern auch viel zu teuer. Im Vergleich zum herkömmlichen Schweröl ist eine Brennstoffzelle etwa 100 Mal so teuer.

Einsatz auf Passagierschiffen in zehn Jahren möglich

Gerd Untiet, Entwicklungsleiter der Meyer-Werft, ist jedoch überzeugt, dass sich die Brennstoffzelle in Zukunft neben LNG (verflüssigtem Erdgas), Methanol und Ethanol als Schiffsantrieb durchsetzen wird. Auf Binnen- und Passagierschiffen kann er sich den Einsatz in zehn Jahren vorstellen, da der Umweltfaktor für die Reedereien an Bedeutung gewinne und höhere Kosten eher in Kauf genommen würden.

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Eine Brennstoffzelle ist kein Energiespeicher

 

 

Beitrag zur Brennstoffzelle aus Wikipedia

 

Eine Brennstoffzelle ist eine galvanische Zelle, welche die chemische Reaktionsenergie eines kontinuierlich zugeführten Brennstoffes und eines Oxidationsmittels in elektrische Energie wandelt. Im Sprachgebrauch steht Brennstoffzelle meist für die Wasserstoff-Sauerstoff-Brennstoffzelle.

 

Eine Brennstoffzelle ist kein Energiespeicher, sondern ein Wandler. Die Energie wird in chemisch gebundener Form mit den Brennstoffen zugeführt.

 

Inhaltsverzeichnis

Gewinnung

Die Gewinnung von elektrischer Energie aus chemischen Energieträgern erfolgt zumeist durch Verbrennung und Nutzung der entstehenden heißen Gase in einer Wärmekraftmaschine mit nachgeschaltetem Generator. So wird erst chemische Energie durch Verbrennung in thermische Energie und dann in mechanische Arbeit umgewandelt. Erst aus dieser wird im Generator Strom erzeugt. Eine Brennstoffzelle ist jedoch geeignet, die Umformung ohne die Umwandlung in Wärme und Kraft zu erreichen und ist dadurch potenziell effizienter. Im Unterschied zu einer Verbrennungskraftmaschine (VKM) wandelt sie chemische Energie direkt in elektrische Energie um und unterliegt nicht dem schlechten Wirkungsgrad von VKM. Die theoretisch erreichbare Nutzarbeit ist allein durch die freie Enthalpie der chemischen Reaktion beschränkt und kann damit höher sein als bei der Koppelung einer Wärmekraftmaschine (Carnot-Wirkungsgrad) mit einem Generator zur Stromerzeugung. Praktisch ist auch der mit der Kombination von Brennstoffzelle und Elektromotor erzielte Wirkungsgrad höher als der von Otto- oder Dieselmotoren. Allerdings sollte in der gesamten Wirkkette auch der Aufwand zur Herstellung und Speicherung der Energie mit betrachtet werden. Gut erforscht ist die Wasserstoff-Sauerstoff-Brennstoffzelle.

 

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Themenwoche Angebotsvergleiche vom 22. bis 27.08.2016 im Elbcampus.

Sehr geehrte Damen und Herren,
 
heute melden wir uns mit dem Hinweis auf unsere Themenwoche Angebotsvergleiche vom 22.08.2016 bis 27.08.2016.

 Wir würden uns freuen, wenn wir Sie auf unserer Veranstaltung begrüßen dürfen!

EnergieBauZentrum im ELBCAMPUS
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ELBCAMPUS
Kompetenzzentrum Handwerkskammer Hamburg
Zum Handwerkszentrum 1, 21079 Hamburg

Tel.:
Fax:
E-Mail:
Internet:
+49 40 35905-505
+49 40 35905-44505
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
www.elbcampus.de / www.energiebauzentrum.de

Wer mehr verdient, lebt meist umweltschädlicher

 

neue Studie des Umwelt-Bundesamtes: Blinde Flecken oft bei Mobilität und Wohnen

Wer mehr Geld hat, verbraucht meist mehr Energie und Ressourcen – und zwar unabhängig davon, ob sich jemand als umweltbewusst einschätzt oder nicht. Das zeigt eine neue Studie des Umweltbundesamts (UBA). UBA-Präsidentin Maria Krautzberger: „Mehr Einkommen fließt allzu oft in schwerere Autos, größere Wohnungen und häufigere Flugreisen – auch wenn die Menschen sich ansonsten im Alltag umweltbewusst verhalten. Aber gerade diese ‚Big Points‘ beeinflussen die Ökobilanz des Menschen am stärksten. Der Kauf von Bio-Lebensmitteln oder eine gute Mülltrennung wiegen das nicht auf.“

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Energetische Sanierung mit Solarenergie

Informationsveranstaltung für interressierte im EnergieBauZentrum
Bei der energetischen Sanierung von Ein- und Zweifamilienhäusern mit bis zu zwei vermieteten Wohneinheiten und Wohnungseigentümergemeinschaften unterstützt das Förderprogramm der Hamburgischen Investitions- und Förderbank (IFB) „Wärmeschutz im Gebäudebestand“ die Maßnahmen mit Zuschüssen. Ebenfalls gefördert wird die Nutzung von Solarenergie zur Warmwasserbereitung und Heizungsunterstützung im Programm „Erneuerbare Wärme“. Im Rahmen einer Informationsveranstaltung am 01.09.16 um 18 Uhr, die die IFB in Kooperation mit dem EnergieBauZentrum anbietet, wird am Beispiel einer Komplettsanierung gezeigt, welche Möglichkeiten zur Sanierung der Gebäudehülle bestehen, wie Solarthermie mit eingebunden werden kann und welche Förderungen möglich sind. Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenfrei, eine Anmeldung ist aufgrund der begrenzten Teilnehmerplätze jedoch erforderlich: Tel. 040-35905-822 oder www.energiebauzentrum.de/veranstaltungen
Donnerstag, 01.09.2016 von 18:00 Uhr bis ca. 21:00 Uhr
EnergieBauZentrum im ELBCAMPUS Kompetenzzentrum Handwerkskammer Hamburg Zum Handwerkszentrum 1, 21079 Hamburg
Weitere Informationen unter
Tel.: 040 35905-822 E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! mehr Veranstaltungen und Informationen im Internet: www.energiebauzentrum.de

Brennstoffzelle könnte Heizungskeller erobern

Bislang waren Heizungen mit Brennstoffzelle ein Zuschussgeschäft. Mit dem von Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel (SPD) zum ersten August aufgelegten Förderprogramm werden sie erstmals finanziell attraktiv, sagen Experten.

 

Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel (SPD) forciert die Revolution im Heizungskeller ­– und bringt deshalb ein üppiges Förderprogramm für Brennstoffzellen-Heizung auf den Weg.

 

Bislang wirkten die hohen Kosten auf viele Hausbesitzer abschreckend. Mir rund 20.000 Euro lagen sie doppelt so hoch wie bei vergleichbaren Kraft-Wärme-Kopplungsanlagen mit Verbrennungsmotor. Ein Brennwertkessel kostet sogar nur etwa 8.000 Euro. „Durch die neue Förderung und in Verbindung mit bestehenden KWK-Förderung werden nun auch Brennstoffzellen-Heizgeräte finanziell attraktiv“, sagt Werner Tillitz im Zentrum für Sonnenenergie- und Wasserstoffforschung Baden-Württemberg (ZSW). Für typische Modelle sind laut Tillitz Zuschüsse in Höhe von 9.000 bis 13.000 Euro drin. Er ergänzt: „Aufgrund der niedrigen elektrischen Leistung zwischen 700 und 1.500 Watt eignen sich die Geräte besonders für Einfamilienhäuser.“

Kinderkrankheiten sind ausgemerzt

 

In Brennstoffzellen reagiert Sauerstoff mit Wasserstoff zu Wasser. So entsteht Wärme. Den Wasserstoff produzieren die Anlagen selbst – mittels einer einfachen chemischen Reaktion. Durch einen Katalysator werden die Kohlenwasserstoffe aus dem Erdgas in Wasserstoff verwandelt. Das Erdgas stammt aus der Hausgasleitung.

 

Über acht Jahre hatte die Bundesregierung gemeinsam mit der Industrie in einem Pilotprojekt namens Calux daran gearbeitet, die technischen Schwierigkeiten der Brennstoffzellenheizung aus dem Weg zu räumen. Nach Auskunft der Brennstoffzellen-Initiative haben weitere Hersteller für dieses Jahr die Einführung neuer Geräte angekündigt. Ihr gemeinsames Ziel: Die Kosten durch die Steigerung der Stückzahlen zu senken.

Jana Kugoth

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Neues Herstellungsverfahren mit Eisenerz und Methan könnte Wasserstoff endlich zum Durchbruch verhelfen

 

 04.08.2016 Australische Firma will Wasserstoffmarkt aufmischen (aus http://bizzenergytoday.com)

 Ein neues Herstellungsverfahren auf Basis von Eisenerz und Methan könnte Wasserstoff endlich zum Durchbruch verhelfen. Tests eines Spin-offs der Western Australia University haben diese Woche vielversprechende Ergebnisse geliefert.

 Die australischen Technologiefirma Hazer hat den Stein der Weisen gefunden – und der besteht aus Eisenerz. Damit könnte Produktion von Wasserstoff endlich wirtschaftlich werden.

 Entscheidend bei dem neuen Verfahren ist der Katalysator. Er gilt als einer der größten Kostenfaktoren bei der Produktion von Wasserstoff. Vergleichsweise günstiges Eisenerz soll die bislang verwendeten Metalle Platin oder Nickel ersetzen und Methan in seine Bestandteile Wasserstoff und Kohlendioxid aufspalten. Eisenerz ist am Firmensitz nahe der westaustralischen Stadt Perth weit verbreitet und deshalb günstig. Mit einer Tonne Eisenerz kann Hazer nach eigenen Schätzungen bis zu zehn Tonnen Wasserstoff herstellen.

 Der gewonnen Wasserstoff kann außerdem wieder zur Energiegewinnen eingesetzt werden, schwärmt Firmenchef George Pocock gegenüber bizz energy. „Wenn wir beispielsweise 10.000 Tonnen Wasserstoff herstellen, können wir einen Teil wieder als Grundlage für emissionsarme Energie zurück einspeisen“, sagt er. Hazer entwickle also ein „selbst erhaltenes“ System.

 Graphit statt CO2

 „Wir schätzen, dass unser Prozess für Wasserstoffproduzenten massive Einsparungen bringt “, sagt Firmenchef Geoff Pocock. Der Londoner Guardian berichtete sogar von einer Halbierung der Kosten.

 Ein weiterer Vorteil: Kaum Schadstoffe werden emittiert. Anders als bei der bisher am häufigsten eingesetzten Dampfturbinenreformierung wird das Nebenprodukt Kohlenstoff nicht als solches ausgestoßen, sondern als Graphit abgelassen. Graphit ist Hauptbestandteil von Lithium-Ionen-Batterien, die beispielsweise in Elektroautos verbaut werden. „Mit unserem künstlichen Graphit wollen wir eine kostengünstige Alternative zu dem natürlichen Rohstoff bieten“, sagt Pocock. „Kern des Geschäftsmodells ist also die Ko-Produktion von zwei Rohstoffen: Wasserstoff und Graphit“, ergänzt er. Diese Woche haben Tests an der Universität Sydney vielversprechende Ergebnisse geliefert, teilte Hazer mit.

 2017 soll die Politanlage vollständig funktionieren und jährlich 30 Tonnen Wasserstoff erzeugen. Hervorgegangen ist die im Jahr 2010 gegründete Firma aus einem Projekt an der Western Australia University. Mittlerweile forscht auch die Universität in Sydney an dem Prozess. Sechs Millionen australische Dollar, umgerechnet vier Millionen Euro, wurden schon investiert.

 Ein Schritt Richtung Wasserstoffwirtschaft?

 Wenn Wasserstoff beispielsweise für die Wärmegewinnung oder in Brennstoffzellen zur Stromerzeugung eingesetzt wird, ist Wasser das einzige Abfallprodukt. Das Gas wurde deshalb oft als emissionsarmer Energieträger angepriesen. Beispielsweise könnte es eines Tages Benzin oder Diesel als Kraftstoff für Autos ablösen, per Brennstoffzelle Strom für elektrische Fahrzeuge produzieren oder gar das fossile Erdgas ersetzen.

 Allerdings werden weltweit weniger als 0,7 Prozent der jährlich produzierten rund 50 Millionen Tonnen Wasserstoff überhaupt im Energiesektor eingesetzt, wie aus einer Veröffentlichung von Robert Steinberger-Wilkens hervorgeht. Der Professor leitet das Zentrum für Wasserstoff und Brennstoffzellen an der Universität Birmingham in Großbritannien und war einer der Experten auf dem bizz energy Symposium „Wasserstoff und Mobilität“.

Überwiegend wird das Gas für die Herstellung von Ammoniak genutzt, das beispielsweise in Düngemitteln steckt. Viele Firmen bauen deshalb direkt neben ihren Fabriken Produktionsanlagen, um den Wasserstoff an Ort und Stelle zu produzieren. Hazer will eben diese Anlagen ersetzen. Auch könne der Anteil des energetisch genutzten Wasserstoffes deutlich gesteigert werden, gibt sich Firmenchef Pocock überzeugt.

Und er denkt schon weiter: „Wir suchen nach möglichen Partnerschaften für den Herstellungsprozess.“ Außerdem eruiere man, ob nicht Biomasse anstelle von Erdgas eingesetzt werden könne. So könne Hazer mit Blick auf den Gesamtprozess als Kohlenstoffspeicher fungieren und CO2 in „in beständiges, emissionsarmes Graphit“ umwandeln. 

Neues Förderprogramm zur Heizungsoptimierung, Zuschuss von 30 Prozent der Netto-Investitionskosten für hocheffiziente Pumpen und hydraulischen Abgleich

Die Richtlinie über die Förderung der Heizungsoptimierung durch hocheffiziente Pumpen und hydraulischen Abgleich tritt heute in Kraft. Das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) bezuschusst nach dieser Richtlinie Investitionen zur Optimierung von Heizungsanlagen.

BAFA-Präsident Dr. Arnold Wallraff: „Mit dem neuen Förderprogramm sollen vorhandene Energieeinsparpotentiale an bestehenden Heizungssystemen gehoben werden. Der Zuschuss schafft einen Anreiz, alte Heizungsanlagen zu optimieren. Das BAFA wird die Energiewende im Wärmemarkt mit einem bürgerfreundlichen und weitgehend elektronischen Verfahren unterstützen“.

Der Zuschuss beträgt 30 Prozent der Netto-Investitionskosten. Gefördert wird der Austausch einer alten gegen eine neue hocheffiziente Pumpe (Heizung und Warmwasser) in Bestandsgebäuden. Überdies ist die Durchführung eines hydraulischen Abgleichs inklusive begleitender Maßnahmen (z. B. Thermostatventile, Einstellung der Heizkurve) in bestehenden Gebäuden förderfähig. Antragsberechtigt sind alle privaten und gewerblichen Eigentümer von Heizungsanlagen sowie Kommunen.

Das Förderprogramm ist auf fünf Jahre angelegt und mit Mitteln in Höhe von mehreren hundert Mio. Euro ausgestattet. Für das Jahr 2016 stehen 100 Mio. Euro zur Verfügung.

Ab heute ist das Online-Portal zur Registrierung geöffnet. Antragsteller, die eine Förderung für Investitionen zur Heizungsoptimierung beantragen möchten, müssen sich in einem ersten Schritt über das Portal auf der Webseite des Bundesamts für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) registrieren. Die Registrierung muss vor Maßnahmenbeginn erfolgen, d.h. vor Erteilung des Auftrags für den Austausch der Umwälzpumpe bzw. für den hydraulischen Abgleich. Im Gegenzug erhält der Antragsteller per E-Mail eine Registrierungsnummer und kann mit der Maßnahme beginnen. Spätestens sechs Monate nach der Registrierung muss die Maßnahme durchgeführt worden sein. In einem zweiten Schritt muss der Antragsteller dann ab 15. August 2016 unter Angabe der Registrierungsnummer einen Online-Antrag auf Förderung stellen und an das BAFA senden. Durch das Online-Verfahren wird eine effiziente Antragsbearbeitung sichergestellt.

Bei der Wärmeversorgung von Gebäuden existieren nach wie vor große Potenziale zur Steigerung der Energieeffizienz. So verbrauchen moderne Umwälzpumpen bis zu 80 Prozent weniger Strom als vergleichbare ältere Modelle. Mit einem hydraulischen Abgleich lässt sich zusätzlich Heizenergie einsparen.

Nähere Informationen zum Förderprogramm und zur Antragstellung, zum Beispiel das Online-Formular für die Registrierung, eine Liste mit förderfähigen Umwälzpumpen sowie technische Merkblätter zum Pumpentausch und zum hydraulischen Abgleich stehen auf der Homepage des BAFA unter www.bafa.de > Energie > Heizungsoptimierung zur Verfügung.

erschienen am: 2016-08-04 im europaticker

Schwer zugängige Hohlräume mit Einblastechnik gegen Wärmeverlust schützen

 

Oh ein Loch!

Schwer zugängige Hohlräume lassen sich durch Einblastechnik energetisch sanieren. Neugegründeter Fachverband Einblasdämmung (FVED) will Einblassysteme öffentlich bekannter machen.
Erst, wenn man herausgefunden hat, wohin das Geld verschwindet, kann man etwas dagegen tun.
Manchem Bauherrn ergeht es so, wenn er in einem schwer zugängigen Teil seines Hauses auf einen Hohlraum stößt, der unzureichend oder gar nicht gedämmt ist. Da sieht man vor seinem geistigen Auge die 100 Euro Scheine in Form von Heizkostenabrechnungen im wahrsten Sinne des Wortes in Rauch aufgehen
 
Austroflex ist als Industriepartner Mitglied im FVED

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„Solarstrom ist 2016 wirtschaftlicher denn je“

Bauletter vom 10.01.2016

Eigenverbrauch statt Einspeisung

Treiber der Rendite ist nicht mehr die Einspeisung, sondern ganz klar der Eigenver­brauch des Ökostroms. Denn Strom aus einer neuen Photovoltaik-Anlage ist rund halb so teuer wie Strom vom Energieversorger. Der Haushaltsstrompreis liegt derzeit netto bei rund 25,5 Cent pro Kilowattstunde, die Kosten für den Photovoltaikstrom vom ei­genen Dach sind inzwischen auf 11 bis 13 Cent pro kWh gesunken. Wer also den eige­nen Solarstrom verbraucht und nicht verkauft, spart die Differenz von derzeit rund 13 Cent.

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Mittel aus Markt-Anreiz-Programm für Solar-Wärme auch ohne große Heizungsoptimierung

Sonne Wind &Wärme vom 03.06.2016

 
Es gibt wieder mehr Geld für die Solarthermie:
 
Solarthermie-Förderung: Ein Antrag, zwei Zuschüsse
 

Für viele Solarthermie-Anlagen gibt es neben dem Marktanreizprogramm nun auch einen Zuschuss aus dem Anreizprogramm Energieeffizienz (APEE) des Bundeswirtschaftsministeriums. Doch ob sich das lohnt, muss man gut prüfen.

 

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Endlich werden Batteriespeicher wirtschaftlich!

Sonne Wind & Wärme vom 08.06.2016

Speichersysteme sind besonders für den Tag-/Nacht-Ausgleich des dezentral erzeugten PV-Stroms wichtig

 

In Deutschland sind bisher lediglich rund 35.000 Batteriespeicher in Kombination mit einer PV-Anlage installiert. Experten erwarten in den kommenden Jahren jedoch einen starken Zubau. Denn die Systeme sind endlich auch wirtschaftlich attraktiv. Doch was die Effizienz der Heimspeicher angeht, gibt es nach wie vor große Unterschiede.

Die Anschaffungskosten für solare Batteriespeicher sinken immer weiter

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Moderne Wohnhäuser in Massiv-Holzbauweise

Zurück in die Zukunft mit Holz

Zement- und Stahlherstellung sind die reinste CO2-Katastrophe. Das Bauwesen könnte vieles besser machen, wenn es mit Holz statt Stahlbeton bauen würde. Das ist klimafreundlich und ermöglicht dank neuer Holztechnologien sogar die Errichtung von veritablen Holzhochhäusern. Das größte dieser Art wird nun in Wien gebaut.

 

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Veranstaltung: „Nachhaltigkeit von Wärmedämmverbundsystemen" im Elbcampus in Harburg

Liebe/r Interessent/in des EnergieBauZentrums,
 
Wir bieten am Mi. 22.06.2016 um 18:30 Uhr eine Fachveranstaltung zum Thema: „Nachhaltigkeit von Wärmedämmverbundsystemen“ an, bei der einige sehr interessante Referenten dabei sein werden.
 
WDVS sind die meistgewählte und kostengünstigste Möglichkeit einer Fassadendämmung. In Verruf geraten sind diese Systeme allerdings nicht nur durch die Brandschutzproblematik.
 
Ein latentes Problem ist der Befall mit den unterschiedlichsten Pilzen und Algen, die die Optik der Fassaden massiv beeinträchtigen und zu kurzen Wartungsintervallen zwingen.
 
Am 22.06.16 um 18:30 Uhr hat das EnergieBauZentrum für eine Fachveranstaltung Systemhersteller mit sehr unterschiedlichen technischen Antworten auf diese Problematik eingeladen. In einem Fall soll mögliche Feuchte aus der Umgebung nicht in den Putz eindringen, sondern schnell abperlen, im anderen Fall soll Feuchte schnell vom Putz aufgenommen werden, damit sie nicht an der Oberfläche verbleibt. Dasselbe Problem wird also mit exakt entgegengesetzten Mitteln angegangen.
 
In der anschließenden Diskussion, an der auch bundesweit bekannte Experten teilnehmen, sollen die Prinzipien gegeneinander abgewogen und kritisch hinterfragt werden. Die Veranstaltung ist kostenfrei. Aufgrund der begrenzten Teilnehmerplätze ist eine Anmeldung erforderlich unter Tel. 040-35905-822 oder www.energiebauzentrum.de/veranstaltungen
 
Wir freuen uns, wenn Sie diesen Hinweis auch an andere Interessierte weitergeben.
 
Eine schöne Woche und sonnige Grüße sendet Ihnen

Siegrid Kelling
EnergieBauZentrum im ELBCAMPUS
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ELBCAMPUS
Kompetenzzentrum Handwerkskammer Hamburg
Zum Handwerkszentrum 1, 21079 Hamburg

Tel.:
Fax:
E-Mail:
Internet:
+49 40 35905-822
+49 40 35905-44822
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
www.elbcampus.de / www.energiebauzentrum.de

Netzbetreiber: 80 Prozent Erneuerbare sind kein Problem

http://www.tagesspiegel.de/wirtschaft/ vom 06.06.2016

 

Wie läuft es denn im 50Hertz-Gebiet mit dem Netzausbau?
Es ist interessant zu sehen, dass es stabil eine relativ hohe Zustimmung zur Energiewende gibt. Das zeigen alle Umfragen. Wenn man fragt, ob die Bevölkerung dafür mehr zu zahlen bereit ist, nimmt die Zustimmung schon leicht ab. Und wenn man nach einem Windrad in der Nachbarschaft oder einem Strommasten vor der Tür fragt, dann sinkt die Zustimmung deutlich. Damit müssen wir uns auseinandersetzen. Solche großen Infrastrukturprojekte lassen sich nicht mehr im stillen Kämmerlein umsetzen, wie das vor etlichen Jahren noch der Fall gewesen sein mag. Diese Projekte lassen sich nur dann erfolgreich umsetzen, wenn wir und die Politik es schaffen, sehr frühzeitig mit den Menschen in den betroffenen Regionen ins Gespräch zu kommen und plausibel zu erklären, wofür es diese Projekte braucht. In der Politik, zumindest auf Bundes- und Landesebene, gibt es zur Notwendigkeit des Netzausbaus ja mittlerweile eine sehr breite Zustimmung. Es geht also nicht mehr um das Ob, sondern um das Wie. Und hier müssen die Menschen in die Planung einbezogen werden. Sie müssen wissen, welche Alternativen es gibt.

Und dann läuft es?
Man muss echte Dialogbereitschaft mitbringen, und zwar bevor alle Projekte und Lösungen bereits im Detail ausgeplant und mehr oder weniger entschieden sind. Das mussten und müssen wir lernen. Wir sind da schon vorangekommen, und erleben, dass es uns zumindest gelingt, Verständnis für die Projekte zu wecken. Wir haben uns entschieden, so viele Informationen wie möglich zur Verfügung zu stellen, und die Fragen, die Menschen haben, sehr ernst zu nehmen. Wir veröffentlichen zum Beispiel auf unserer Website unsere Lastflussdaten mit Viertelstundenwerten. Das sind Daten, die eigentlich nur Wissenschaftler an Universitäten oder Forschungsinstituten richtig nutzen können. Aber es ist immer wieder gefordert worden, diese Daten zu veröffentlichen, um die Basis für die Berechnung des Leitungsbedarfs nachvollziehen zu können.

 

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Führung zu Wärmepumpen am 16.06.2016 im ELBCAMPUS in Harburg

Liebe/r Interessent/in des EnergieBauZentrums,
 
wir laden Sie zu einer Führung des EnergieBauZentrums am 16.06.16 um 16:00Uhr ein, während der wir verschiedene Kombinationsmöglichkeiten mit Wärmepumpen thematisieren.
 
Durch die aktuellen Anforderungen der EnEV hat die Wärmepumpe stark an Bedeutung gewonnen. Im Rahmen der Veranstaltung werden wir verschiedene Systeme zeigen, die zum Teil auch in Betrieb sind und den ELBCAMPUS, in dem das EnergieBauZentrum sitzt, mit Kälte und Wärme versorgen.
 
Anmeldung und weitere Information unter: http://www.energiebauzentrum.de/veranstaltungen
 
Geben Sie diese Information gern auch an andere Interessierte weiter.
 
Genießen und nutzen Sie nach Möglichkeit die Sonnenstunden dieser Woche!
 
Mit besten Grüßen

Siegrid Kelling
EnergieBauZentrum im ELBCAMPUS
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ELBCAMPUS
Kompetenzzentrum Handwerkskammer Hamburg
Zum Handwerkszentrum 1, 21079 Hamburg

Tel.: +49 40 35905-822
Fax: +49 40 35905-44822
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Internet: www.elbcampus.de / www.energiebauzentrum.de



Brauche Sie für den Klimawandel noch mehr Beweise?

 

 

Über Klimawandel im Zeit.blog von
 
Aufgedreht: Klicken Sie auf das Bild, um das animierte Gif der globalen Temperaturen zu sehen. © Climate Lab Book/@edhawkins
Aufgedreht: Klicken Sie auf das Bild, um das animierte Gif der globalen Temperaturen zu sehen. © Climate Lab Book/@edhawkins

 

Es gibt keinen Zweifel. Diese Animation zeigt die realen, gemessenen Temperaturen auf der Erde im Jahresmittel und wie sie seit über 150 Jahren steigen. Die Basis dafür sind Wetteraufzeichnungen und kein Modell, keine Prognose, keine Spekulation.

 

Eine jüngst veröffentlichte Temperaturspirale zeigt: Besonders in den letzten Jahrzehnten wurde ist immer schneller wärmer. Unser Planet kratzt jetzt an der 1,5-Grad-Marke. Nun ist Wetter zwar nicht gleich Klima, aber die Summe aller hier visualisierten Daten verdeutlicht, wie sich der Globus erwärmt.

Ausgedacht haben sich die Darstellung der Klimaforscher Ed Hawkins und sein Kollege und Grafiker Jan Fuglestvedt. Sie basiert auf den HadCrut4.4-Daten des britischen Wetterdienstes (Met Office) und umfasst die Entwicklung der globalen Temperaturen von Januar 1850 bis März 2016 in Relation zum Mittelwert von 1850 bis 1900.

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